Corona-Schutzschirm für Hamburg

In der Pressekonferenz am vergangenen Dienstag (27.10) teilte der Senat mit, dass der Corona-Schutzschirm weiter über der Hansestadt aufgespannt bleibt.
Senator Andreas Dressel berichtete, dass es seit März eine Liquiditätswirkung von 5 Mrd. Euro umgesetzt wurde. Der neue Schirm soll bundesweit 10 Milliarden Euro betragen. Zwangsgeschlossenen Unternehmen sollen bis zu 75 Prozent Entschädigung erhalten. Die Berechnung erfolgt grundsätzlich an den Einkünften aus dem Vorjahresmonat.
Hotellerie und Gastronomie
„Es geht nicht darum, ob ein spezifisches Ereignis gefährlicher als ein anderes ist. Es geht darum Kontakte zu reduzieren.“ betonte Senatorin Melanie Leonhard. Bei der Ergreifung der aktuellen Maßnahmen geht es nicht darum, die Gastronomie „abzustrafen“ sondern es geht darum, dass sich nicht so viele Leute auf den Weg durch die Stadt machen und sich mit Freunden treffen.
Die absolute Gleichbehandlung ist der absolute Lockdown für alle. Um die Welle zu brechen reichen die jetzt ergriffenen Maßnahmen und der teilweise Lockdown hoffentlich aus. Es geht darum die Wirtschaft am laufen zu halten und die Kinderbetreuung und Schulen zu sichern.

#wellenbrecher

30.10.2020

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